Onpage.org Expert 27.01.2015 – Recap

28. Januar 2015 | von | 0 Kommentare

Der Onpage.org Expert 2015 war der erste, den es zu dem SEO-Tool von Onpage.org jemals gab.
Mein Chef, Martin Witte hat mich und meine Arbeitskollegin Theresa Willenborg zu diesem Event in München eingeladen.
Dieser Einladung sind wir natürlich gerne nachgekommen.

Die Anreise zum Onpage.org Expert Zertifizierungsevent:

Zugverbindung nach München
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Aufgrund der guten Bahnverbindung zwischen Münster und München haben wir uns für die Anreise mit einem Liegewagen der deutschen Bahn entschieden.
Das hatte den Vorteil, dass wir uns den Hotelaufenthalt sparen konnten und mehr oder weniger entspannt während dem Hinweg schlafen konnten.
Prinzipiell bieten Liegewagen also eine gute Möglichkeit im Zug zu schlafen, wenn man nicht von diversen Faktoren wie z.B. laut schnarchenden Mitfahrern oder dem Zoll, der um 4:30 in der Nacht anklopft und die Personalausweise überprüft, wachgehalten wird.

Liegewagen der Deutschen Bahn
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Als die Zugfahrt gegen 7 Uhr morgens in München am Hauptbahnhof überstanden war ging es nach einem kleinen Frühstück beim Bäcker mit anschließendem kurzen Stadtbummel zum eigentlichen Ort des Geschehens: zum Filmtheater Sendlinger Tor.
Die Entfernung vom Ort des Onpage.org Expert Eventss zum Hauptbahnhof München ist sehr human und ohne Probleme zu Fuß zu bewältigen.
Onpage.org Expert im Kinosaal
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Am Empfang des Filmtheaters Sendlinger Tor verteilte das Team von Onpage.org auch schon die Namensschilder inklusive einem schicken Schlüsselband von Onpage.org.
Die gemütliche Atmosphäre des Kinos machte direkt einen guten Eindruck und sorgte dafür, dass man sich umgehend wohlgefühlt hat.
Die eigentliche Onpage.org Veranstaltung fand also in einem Kinosaal mit Kinosesseln für

Namensschild Onpage Benjamin Schepers
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die Zuhörer statt. Trotz der recht hohen Teilnehmerzahl von ca. 70 – 100 Zuhörern hatten alle genug Platz und konnten es sich in den Reihen des Sendlinger Tor Filmtheaters so richtig gemütlich machen.
Alterstechnisch war ich zwar wieder einer der jüngsten Teilnehmer, allerdings war der Altersdurchschnitt bei den Onpage Experts doch deutlich niedrigerer als beim AdWords-Bootcamp in Frankfurt, welches ich letztes Jahr im Oktober besuchte.
Trotz des geringen Altersdurchschnitts hätte man sich als älterer Hase der SEO-Szene definitiv nicht alleine Gefühlt, insgesamt war es eine sehr ausgeglichene Mischung zwischen Jung und „alt“.

Marcus Tandler – „Search Experience Optimization“

Marcus Tandler hält eine Präsentation zur Zukunft von Google
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Um 9:30 ging es dann pünktlich los mit der ersten – wirklich klasse umgesetzten – Keynote von Marcus Tandler, der nach einer kleinen allgemeinen Einleitung über die Geschichte der Suchmaschinen, auf die Zukunft von Suchmaschinen (insbesondere von Google) einging. Er machte deutlich, dass sich der Trend immer mehr in Richtung der „Learning Machines“ (Google X) bewegt, welche mehr Wert auf die Intention des Users als auf (manuell) gesetzte Links legen.
Dies wird laut Marcus unter anderem an den vielen Firmen-/ und Patentübernahmen von Google in den letzten Jahren deutlich.
Somit passt sich Google also an den User an, der in letzter Zeit beispielsweise anstatt: „Richtig Küssen“ lieber seine ganze Frage in den Suchschlitz eingibt: „Wie küsse ich richtig“.

Der Suchende personifiziert Google als Suchmaschine also zunehmend und erwartet eine auf seine Frage passende Antwort.
So kam Marcus Tandler zu dem Schluss, dass man SEO in Zukunft nicht nur noch als „Search Engine Optimization“, sondern lieber „Search Experience Optimization“ ansehen sollte. Man sollte sich also mehr um die User Experience und die Intention des Nutzers, als um den stumpfen Linkaufbau oder andere Offpage-Maßnahmen kümmern (dass der CEO eines OnPage Tools diese Meinung hat ist natürlich naheliegend ;-) but no offence – ich sehe das ähnlich).

Jan Hendrik Merlin Jacob / Danny Linden
Pause im Onpage Event
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Nach einer kurzen Pause in der es leckere Schnittchen und Kaffee gab (all 4 free) ging es munter weiter mit einer informativen Präsentation von dem „Founder / CTO“ (Jan Hendrik Merlin Jacob) und dem „Head of infrastructure“ (Danny Linden) von Onpage.org.
Neben einigen praktischen Tipps zur generellen OnPage-Optimierung wurden diverse Anwendungstipps für das SEO Tool Onpage.org gegeben.
Thematisiert wurden unter anderem die internen Verlinkungen und wann und wo Redirects sinnvoll sind.
Anders als häufig angenommen können z.B. interne Redirects schädlich für das Ranking einer Seite sein, da durch den internen Redirect Linkjuice verloren geht. Bei externen (eingehenden) Links hingegen ist es natürlich sinnvoll einen Redirect einzubauen, wenn sich die Zielseite geändert hat. Intern sollte man darauf achten, dass man keinen Redirect einbaut, sondern direkt auf die jeweilige Seite verlinkt.
Ein weiteres No-Go sind Nofollow-Links, welche auf eine andere interne Seite verlinken. Nofollow-Links sollten ausschließlich auf externe Internetseiten verlinken.

Des Weiteren sollte immer darauf geachtet werden, dass die Klickpfadlängen möglichst kurz gehalten werden um das Crawling-Budget nicht unnötig zu belasten und um die Crawlability zu erhöhen. Aus diesem Grund sollten vor allem Shop-Besitzer auf eine übersichtliche und sinnvolle Kategorisierung achtgeben. Eine gut geplante Seitenarchitektur ist hier das A und O.

Neben einigen weiteren Tipps zur internen Verlinkung widmeten sich die beiden noch dem Inspektor bzw. der Einzelseitenanalyse in Onpage.org.
Ein wichtiges Feature in diesem Tool stellt beispielsweise die Funktion „Link-Gelegenheiten“ dar, welche Vorschläge zum Setzen von internen Links aus themenrelevanten Seiten vorschlägt.
Um ähnliche Seiten auf der eigenen Seite zu finden nutzt das Tool die WDF x IDF Formel, weshalb es vereinzelt bei Thin-Contentseiten dazu kommen kann, dass unsinnige Seiten angezeigt werden. Bei Seiten mit wenig Inhalt sollte daher auf die Funktion „Link-Gelegenheiten“ verzichtet werden.

Mit der Funktion der Hierarchie-Links lässt sich prüfen ob die Seiten alle auf die übergeordnete Seite verlinken um sicherzustellen, dass die interne Seitenstruktur richtig gewählt wurde.

Onpage Mentions – „Backlink-Tool 2.0“

Eine interessante Neuerung war das Onpage Mentions Tool, welches heute erstmals vorgestellt wurde.
Das praktische Monitoring Tool ermöglicht eine Bestandsaufnahme des Brands und zeigt auf welchen Plattformen (z.B. Foren) oder in welchen Sozialen Netzwerken (z.B. Youtube, Facebook und Twitter) der Brand erwähnt wird.

OnPage.org Mentions
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Weitere Funktionen wie die automatische Einstufung der Erwähnungen des Brands in „negativ“, „neutral“ und „positiv“ ermöglichen eine schnelle Abwägung ob der Post für den Brand förderlich ist oder ob der Post im Rahmen des Online Reputationsmanagement (REM) mit einem Antwortkommentar versehen werden muss um eventuellen negativen Schlagzeilen schnell den Gar auszumachen.

Zu diesem neuen Tool wird in den nächsten Tagen noch ein gesonderter Blogbeitrag folgen – seid also gespannt ☺.

Feedback zu Onpage.org
Onpage.org Feedback und Verbesserungsvorschläge
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Kurz vor dem Test gab es noch eine Feedbackrunde in der alle Teilnehmer konstruktive Ideen zur Verbesserung oder Erweiterung der Möglichkeiten von Onpage.org einbringen konnten.
Nachdem ein Vorschlag grob besprochen war wurde per Handzeichen von den anderen Teilnehmern gezeigt, ob sie auch Interesse an einer solchen Erweiterung hätten.
Zu den besonders beliebten Verbesserungsideen gehörte beispielsweise eine Heatmap und eine API-Schnittstelle für Onpage.org.

Der Onpage Expert 2015 Test

Nach einer weiteren Pause kam es zum „gefürchteten“ Test ;-).
Da der W-Lan Router unter der zu großen Last in dem geräumigen Kino häufig zusammenbrach und somit keine stabile Internetverbindung möglich war, wurde der Test ganz Old-School mit Stift und Papier absolviert, statt wie geplant am eigenen Laptop – maybe next time.

Der Test an sich war wie erwartet kein Hexenwerk und ging für jeden, der schon mal was von Onpage-SEO gehört hat (oder während der Vorträge gut aufgepasst hat ;-)) leicht von der Hand (durchaus leichter als beim Google AdWords Test).
Es waren 40 Multiplichoice-Fragen zu beantworten, welche zum Ende des Test zunehmend technischer (etwas schwieriger) wurden.
Die Atmosphäre während des Tests war sehr entspannt und die 20 Minuten waren für alle Teilnehmer ausreichend als Bearbeitungszeit.

Das Ende / der gemütliche Teil
Auswertung des Tests
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Nachdem alle angehenden Onpage.org Experts den Test abgegeben haben dauerte es natürlich eine gewisse Zeit bis alle Tests ausgewertet waren. Um die Wartezeit zu überbrücken gab es an der Kinotheke Freibier (Onpage.org weiß, wie man SEOs glücklich machen kann :D).
Während die Teilnehmer also fleißig am Biertrinken sind und über den just geschriebenen Test diskutieren kontrolliert das Onpage.org Team die Prüfungen.

Als das Team fertig mit dem Kontrollieren war (ca. um 13:30h) erfolgte eine Verkündung der besten Ergebnisse aus dem Test. Normalerweise sollten die besten 3 eine besondere Gratulation und eine besondere Urkunde erhalten, aber da mehrere Teilnehmer die gleiche Punktzahl hatten standen 5 Teilnehmer mit ihrem besonderen Onpage.org Zertifikat auf der Bühne.

OnPage.org Zertifikat
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Nach der Gratulation der 5 Besten haben die restlichen Teilnehmer (die alle bestanden haben) ihre (eingerahmten) Zertifikate und ein schickes „Onpage Geek“ T-Shirt im „Breaking Bad“- Look bekommen.

Mit Sack und Pack in der Hand ging es dann mit versammelter SEO-Mannschaft in den Pub direkt nebenan. Dort wurde noch die ein oder andere Gerstenkaltschale getrunken und der ein oder andere Burger mit Pommes (Chips, wie der Engländer sagt) verdrückt.

Rückfahrt

Wir mussten uns dann gegen 15:15h aus dem Pub verabschieden, da unser ICE zurück ins Münsterland um 15:54h abgefahren ist.
Aufgrund von „Oberleitungsstörungen“ (wie die Bahn gerne sagt) kam es zu Verspätungen die dazu führten, dass die Fahrt zurück nach Münster noch etwas verlängert wurde.

Fazit zum Onpage Expert Event 2015

Die ganze Veranstaltung war gut organisiert und die Keynotes waren ebenfalls wirklich klasse. Die Location (das alte Filmtheater) war optimal gewählt und das Onpage.org Team sehr freundlich und gleichermaßen professionell. Die Getränke waren gut und das Essen lecker.
Der generelle Umgangston mit den anderen Teilnehmern war ebenfalls sehr locker und es war nicht schwer Anschluss zu finden.

Zusammenfassend kann ich dieses Event ohne Einschränkungen für jeden SEO und alle anderen Online-Marketer empfehlen!

Richtig Suchen bei Google will gelernt sein

23. Januar 2015 | von | 0 Kommentare

„Richtig“ beschreibt dabei nicht nur die Tatsache, dass man anstatt „Wer hat das WM Finale 2014 gewonnen“ z.B. nach „Wm Sieger 2014“ sucht, sondern auch, dass man Gebrauch von den verschiedenen Suchoperatoren macht, welche Google zur genaueren Suche zur Verfügung stellt.

Im Folgenden erkläre ich die einzelnen Suchoperatoren anhand eines Beispiels und zeige außerdem warum es häufig Sinn macht die Google Suchoperatoren zu nutzen.

Generell kann man die Suchoperatoren unterteilen in zwei Kategorien:

  1. einfache Operatoren, welche vor und nach Suchbegriffen in Form von Zeichen und Symbolen genutzt werden um die Suche nach gewissen Kriterien einzugrenzen
  2. erweiterte Google Suchoperatoren, welche aus kompletten Worten bestehen und z.B. dabei helfen bestimmte Informationen über eine Internetseite zu erlangen

Pluszeichen (+) als Suchoperator

Das Plus als Operator für die Google Suche sorgt dafür, dass die Begriffe, vor denen ein + steht, im Suchresultat berücksichtigt werden. Dies ist allerdings auch bei der Standard-Google-Suche der Fall.

das Pluszeichen bei Google als Suchperator
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Minuszeichen (–) in der Google-Suche

Wenn vor einen Suchbegriff ein Minus gesetzt wird, dann wird der jeweilige Begriff nicht bei der Suche berücksichtigt, er wird also ausgeschlossen.

Mit dem Minuszeichen Suchbegriffe ausschließen in der Google Suche
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Mit Anführungszeichen („“) exakte Begriffskombination suchen

Das Hinzufügen von Anführungsreichen zu einer Suchphrase leitet eine Google-Suche ein, welche die gesuchte Begriffskombination in der exakten Reihenfolge wiedergibt.

Anführungszeichen als Google Suchoperator
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Senkrechten Strich (|) als Google-Suchoperator nutzen

Der senkrechte Strich in der Google-Suche entspricht einem OR-Operator. Daher sorgt er dafür, dass alle diejenigen Ergebnisse in den SERPS angezeigt werden, auf denen entweder der eine oder der andere Suchbegriff gefunden wurde.

Senkrecher Strich zur Verfeinerung der Google Suche
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Unendlich Symbol (~) auch bekannt als Tilde

Bei mindestens zwei eingegebenen Suchbegriffen wird die Tilde (Unendlich-Zeichen) als Verbindung genutzt und wirkt sich auf die Suchergebnisse wie folgt aus: Es werden sämtliche Ergebnisse in den SERPS angezeigt, in welchen die gesuchten Begriffe nicht weiter als zehn Wörter auseinander liegen.

Mit einem Unendlich-Tilde-Zeichen klever Suchen!
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Seitenabfrage mit dem Suchoperator „site:“

„site:“ ist einer der bekanntesten erweiterten Google Suchoperatoren. Hiermit lassen sich Suchanfragen auf Domains oder Domainendungen beschränken und in den SERPS werden dem entsprechend nur Results (Ergebnisse) angezeigt, welche die gesuchte Domain enthalten oder die gesuchte Domainendung aufweisen.

Die Site: Abfrage also ergänzender Suchoperator für Google
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Eingehende Links mit „link:“ finden

Der Suchoperator „link:“ ermöglicht es Seiten zu finden, welche auf die gesuchte Seite verlinken. Da dies z.B. im Rahmen von einer Konkurrenzanalyse von Webmastern genutzt werden kann gibt Google nicht alle Seiten aus.

Auf eine Seite verlinkende Internetseiten finden.
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Informationen über eine URL mit „info:“

Bei der Suche nach einer URL mit dem Operator „info:“ werden in den Suchergebnissen Informationen zu der jeweiligen Seite angezeigt.

Info: Operator zur Informationssuche über Internetseiten
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Suche nach bestimmten Dateitypen mit filetype:

Eine Suche, welche um den Suchoperator „filetype:“ erweitert wird gibt nur Ergebnisse aus, welche in dem gewünschten Dateiformat vorliegen.

Bestimmte Dateien bei Google finden mit der filetyp: Erweiterung
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„allinanchor:“ als Erweiterung in der Google-Suche

Wenn „allinanchor:“ vor eine Suchanfrage geschrieben wird, dann werden in den SERPS lediglich die Ergebnisse angezeigt, auf welche mit dem Suchbegriff im Anker bzw. Linktext verlinkt wird.

Allinanchor - Linktext Suche für Google
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Bei „inanchor:“ ist es ähnlich, nur dass hier nur ein Begriff in den Ankern gesucht wird und nicht die komplette Suchphrase. In Kombination mit einem normalen Suchbegriff (ohne Suchoperator) wie z.B. „Auto“ kann man sich mit „inanchor:Reifenwechsel“ alle Internetseiten anzeigen lassen, welche das Wort Auto und einen eingehenden Link mit dem Begriff „Reifenwechsel“ im Linktext aufzeigen.

Mit „allintext:“ den Text durchsuchen

„allintext:“ sorgt als Google-Suchoperator dafür, dass nur Ergebnisse angezeigt werden, in welchen sämtliche Suchbegriffe im Text vorkommen. Ob die gesuchten Begriffe im Titel oder in der URL vorkommen spielt dabei keine Rolle.

Mit allintext: die Google Suche filtern
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Bei „intext:“ ist es ebenfalls ähnlich, nur mit dem Unterschied, dass dort nicht alle Suchbegriffe vorkommen müssen, sondern lediglich das Keyword, vor dem der Suchoperator steht. Wenn vor jedem Begriff der Operator steht ist die Funktion mit dem „allintext:“ identisch.

Im Website Titel suchen mit „allintitle:“

Bei der Verwendung von „allintitle:“ werden in den Suchergebnissen Seiten aufgezeigt, welche die gesuchten Begriffe im Titel der Internetseite aufführen.

Allintitle: als Suchverfeinerung für Google
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Wenn Gebrauch von „intitle“ gemacht wird, dann kann auch nach einzelnen Suchbegriffen im Title gesucht werden. Dies ermöglicht dann z.B. dass man in den SERPS nur Seiten angezeigt bekommt, welche

In der URL einer Website suchen mit „allinurl:“

„allinurl:“ sorgt dafür, dass in den Suchergebnissen nur Seiten angezeigt werden, welche alle Suchphrasen in der URL haben.

Mit allinurl: URLs durchsuchen
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Bei „inurl:“ verhält es sich gleich nur mit dem Unterschied, dass „inurl:“ ähnlich wie „inanchor:“ und „intext:“ nur für den Suchbegriff gilt, welcher auf den Operator folgt.

Ähnliche Webseiten anzeigen lassen mit „related:“

Der Suchoperator „related:“ ist sehr praktisch für Webmaster und Online Marketer. Er ermöglicht das Anzeigen von Internetseiten, welche ähnlich zu der Gesuchten sind.
Dies kann beispielsweise bei Konkurrenzanalysen sehr praktisch sein.

related: als Google Suchoperator
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Cache-Version einer Seite anzeigen lassen mit „cache:“

Mit diesem Suchoperator sucht man nach der gewünschten URL und bekommt nach auslösen der Suchanfrage die Cache-Version der Seite angezeigt. Bei Bedarf kann man die Suche um einen normalen Suchbegriff erweitern. Dann wird der gesuchte Begriff auf der Cache-Version angezeigt.

Seiten im Cache bei Google anzeigen lassen.
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Definition eines Suchbegriffs anzeigen lassen mit „define:“

Dieser Suchoperator liefert eine Definition vom gesuchten Begriff.

Definitionen in Google anzeigen lassen mit define:
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Mit „location:“ lokale News anzeigen lassen

Der Operator „location:“ ermöglicht es die Suche (nur auf www.news.google.de) auf einen bestimmten Ort zu begrenzen.

Wenn man die Nachrichtensuche beispielsweise auf Berlin begrenzen möchte, dann müsste man wie folgt vorgehen:

location: Erweiterung als effektiven Operator für Google nutzen
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Kinoprogramm von einer bestimmten Stadt anzeigen lassen mit „movie:“

Der ergänze Google-Suchoperator „movie:“ ermöglicht dem Suchenden das Kinoprogramm zu einem bestimmten Film in einer bestimmten Stadt anzeigen zu lassen.

Beispielsweise könnte das so aussehen:

mit movie: Filme in den naheliegenden Kinos anzeigen lassen.
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Wetter in einer bestimmten Stadt anzeigen lassen mit „weather:“

Wenn man für einen bestimmten Ort das Wetter abfragen will kann man das mithilfe des Suchoperators „weather:“ ganz einfach in der Google-Suche machen.

Wetter in Google anzeigen lassen mit weather:
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